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Aktuelle Meldung vom 12.01.2015
 
Konzert zu Dreikönig in AllagNadja Dust und Daniel Tappe begeisterten Publikumen

Weite Anreisen hatten einige Zuhörer in Kauf genommen, um sich das Weihnachtskonzert von Nadja Dust und Daniel Tappe in der Allagener Pfarrkirche St. Johannes-Baptist anzuhören – und sie wurden wahrlich nicht enttäuscht  sondern erlebten einen tollen Vortrag beider Künstler. Dabei stand die Entscheidung, ob das Konzert überhaupt stattfinden konnte, bis zuletzt auf des Messers Schneide, da sich Sopranistin N. Dust  eine Erkältung zugezogen hatte. Eine gehörige Portion Selbstvertrauen und Mut gehörte dann letztlich dazu, das Konzert durchzuführen, um die große Schar von Besuchern nicht zu enttäuschen.  Auf diesen Sachverhalt ging Allagens PGR-Vorsitzende Miriam Kühle bei ihrer Begrüßung aller Besucher  kurz ein, ehe sie im Namen beider Solisten mit einigen weiteren Erläuterungen aufwartete.  So verstanden beide ihr Konzert als Brückenschlag zwischen dem gerade vergangenen Weihnachts-  und dem unmittelbar vor der Tür stehendem Dreikönigsfest. Nadja Dust und Daniel Tappe gelang es mit ihrem Programm großartig, einen Bogen zu spannen von den Geschehnissen zum Weihnachtsfest mit den Hirten im Feld, dem Kind im Stall,  mit Maria, die ihrem Kind Wiegenlieder singt und schließlich  mit den Königen, die das Kind suchen und finden und ihm Gaben bringen und  dann auch zu allen Menschen, die aufgerufen sind, diesem Kind und seiner Botschaft des Friedens zu folgen und sich ihm anzuvertrauen.  Mal stand N. Dust mit ihren strahlenden Gesangsvorträgen im Mittelpunkt und wurde dabei von D. Tappe auf der Orgel begleitet;  mal brillierte D. Tappe als Solist auf der Orgel und zog dabei im unmittelbaren Sinne des geflügelten Wortes „alle Register“.  Deutlich zum Ausdruck kommen sollte im Laufe des Konzerts, dass der längste Tag des Jahres der Vergangenheit angehört, dass zwar noch der Winter die Natur  beherrscht, dass aber sich bereits bildende  Knospen zumindest schon auf das Frühjahr hinweisen.

Entsprechend einer Arie von Händel „Meine Seele hört im Sehen, alles jauchzet alles lacht!“  gewinnen  in der Natur aber auch im Leben schlechthin Jubel und Freude immer mehr an Bedeutung. Die beiden Künstler möchten mit ihren tollen Lied- und Orgelvorträgen erreichen, dass sich Menschen auf ihre Gedanken einlassen und ihnen folgen. Langanhaltender Beifall aller Besucher war dann auch der verdiente Lohn für ein Konzert der Extraklasse – die beiden Künstler bedankten sich ihrerseits mit einer Zugabe, ehe sie von der Orgelbühne zum Altarraum kamen, um dort noch einmal den Applaus des gesamten Hauses zu genießen.

Da hatte es Pastor van Lieshout leicht, sich ebenfalls für einen wunderbaren Nachmittag zu bedanken und gleichzeitig die Hoffnung zu äußern, dass alle die geäußerten Gedanken aufnehmen und im Laufe des vor ihnen liegenden Jahres umsetzen mögen. Gemeinsam beteten alle Besucher dann ein „Vater unser“, ehe sie die Veranstaltung mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Oh, Du Fröhliche!“ abschlossen.

 

A.Franke

 
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