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Aktuelle Meldung vom 21.08.2012
 
Goldenes Ordensjubiläum von Sr. Franzinis

„Christliches Elternhaus als Grundlage“

Standing Ovations für Schwester Franzinis

(thof ) :

 

Sichtlich gerührt wandte sich Schwester Franzinis im Anschluss an die Entgegennahme vieler Glückwünsche zu ihrem 50-jährigen Ordensjubiläum an die große Schar von Gratulanten. Und zu Gast im Pfarrheim war wirklich alles, was im Unteren Möhnetal Rang und Namen hat: die Mitschwestern, die Geistlichen des Pastoralverbundes,  Vertreter örtlicher Vereine, die Ortsvorsteher aus Allagen und Niederbergheim, Nachbarn, Freunde, und, und, und. Sie alle wollten nur eines – Schwester Franzinis umarmen oder ihr die Hände drücken, um so ihre Wertschätzung für die seit 36 Jahren in Allagen und Niederbergheim geleistete unschätzbar wertvolle Arbeit zum Ausdruck zu bringen. „Die Grundlagen für meine Ordenstätigkeit wurden bereits in meinem christlich orientierten Elternhaus gelegt,“ war dann sicher der Kernpunkt ihrer Ausführungen, in deren Verlauf Schwester Franzinis zum einen allen Gratulanten herzlich für ihr Kommen dankte und zum anderen klar zum Ausdruck brachte, was ihr Antrieb und ihre Motivation waren, sich rückhaltlos in den Dienst am Nächsten zu stellen. Mit Standing Ovations machten alle Besucher im bis auf den letzten Platz besetzten Sternsaal nachdrücklich deutlich, dass die Arbeit der engagierten Ordensschwester in seiner ganzen Breite wohl kaum zu ermessen sei. Begonnen hatten die Feierlichkeiten zum Ordensjubiläum Schwester Franzinis‘ mit einem Festhochamt, das Pastor Müller gemeinsam mit Pastor Gudermann zelebrierte. Ein Geschenk von ganz besonderem Wert überbrachte dabei Nadja Dust, die mit einem tollen Gesangsvortrag brillierte. Im Pfarrheim selbst ergriff die PGR-Vorsitzende Andrea Schulte das Wort, begrüßte zunächst alle Besucher und ließ dann die über 36 -jährige Arbeit Schwester Franzinis‘ in Allagen in von Humor geprägter Weise unter Nennung einiger bedeutsamer Eckpunkte Revue passieren. Ausführlich ging A. Schulte zunächst auf den Werdegang Schwester Franzinis‘ ein und stellte dann natürlich ihre unschätzbare Arbeit in Allagen in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen. „So lagen Ihnen, liebe Schwester Franzinis“ junge Menschen immer ganz besonders am Herzen. Ob im schulischen Religionsunterricht, bei der Kommunion- und Firmvorbereitung, bei Handarbeits- und Nähkursen und vielem anderen mehr, konnte sie erzieherisch auf Kinder und Jugendliche einwirken und nutzten diese Chance in einmaliger Weise. Ihr Lebenswerk war aber sicher der Ausbau der katholischen Pfarrbücherei und die damit verbundene Möglichkeit, junge Menschen zum Lesen guter Bücher zu animieren!“ Ein ums andere Mal brachte A. Schulte besondere, ganz persönliche Erlebnisse mit und um Schwester Franzinis in ihren lebendigen Vortrag ein, die allerdings deutlich machten, welch eine außergewöhnliche Persönlichkeit Schwester Franzinis ist. Gemeinsam mit Heinz Piekarz vom Kirchenvorstand dankte sie Schwester Franzinis noch einmal ganz herzlich für 36 Jahre im Dienste der Kirchengemeinde Allagen/Niederbergheim und gab dann die Bühne frei für die nicht enden wollende Gratulationskur. Und hier warteten die Caritas-Senioren und die Luisengruppe mit einer ganz besonderen Überraschung auf. Begleitet von Reinhold Schröder auf dem Akkordeon sangen sie das Lied des Ordens „Unserer lieben Frau“, dem Schwester Franzinis angehört „Er sitzt am Webstuhl meines Lebens“ und brachten so ihre besondere Wertschätzung für das Wirken der engagierten Ordensschwester zum Ausdruck.  Viel Zeit nahm sich Schwester Franzinis dann noch, um mit allen Gästen noch persönliche Worte zu wechseln, ehe der Vormittag ausklang. 

 

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